Digital Detox im Beet
Ständig online, ständig erreichbar und ständig gestresst. Digitale Medien gehören schon längst zu unserem Alltag, sind in fast allen Lebensbereichen unverzichtbar geworden. Klar, unser digitales Leben bietet viele Vorteile, aber die steigende Bildschirmzeit führt zur Dauerbelastung unseres Gehirns, zu einer geringeren Aufmerksamkeitsspanne und Schlafproblemen. Umso besser, dass sich das beste Heilmittel direkt vor unserer Haustür – in unseren Beeten – befindet.

Digital Detox
Den digitalen Input bewusst zu reduzieren oder zu pausieren – also ein digitaler Entzug – führt zur messbaren Entlastung unseres Gehirns. Besonders wirkungsvoll wird diese Auszeit, wenn sie draußen in der Natur stattfindet. Das Zusammenspiel von Tageslicht, Natur und Bewegung wirkt sich positiv auf Psyche, Nervensystem und Konzentrationsfähigkeit aus.
Energiequelle fürs Gehirn
Den digitalen Input bewusst zu reduzieren oder zu pausieren – also ein digitaler Entzug – führt zur messbaren Entlastung unseres Gehirns. Besonders wirkungsvoll wird diese Auszeit, wenn sie draußen in der Natur stattfindet. Das Zusammenspiel von Tageslicht, Natur und Bewegung wirkt sich positiv auf Psyche, Nervensystem und Konzentrationsfähigkeit aus.
Echte Pausen
In unserer digital vernetzten Welt hat selbst die Erholung oft ein Programm: Podcasts beim Spaziergang, Serien in der Badewanne oder News-Scrolling im Bett.
Doch das Gehirn kann sich nur erholen, wenn es wirklich Ruhe und Leerlauf bekommt.
Wenn wir einfach mal nichts tun – ohne Ablenkung, Gespräch oder Input – wird das sogenannte Default Mode Network im Gehirn aktiviert.
Dieses Netzwerk spielt eine zentrale Rolle für Kreativität, Selbstreflexion und emotionale Ausgeglichenheit.
Zurück zur Balance
Natürliches Licht, Bewegung im Grünen und echte Offline-Zeiten tragen zu unserer Gesundheit bei.
Wer also regelmäßig Pausen von der digitalen Welt einlegt, Zeit im Garten oder der Natur verbringt stärkt Konzentration, Stimmung und innere Ruhe nachhaltig.
Manchmal reicht schon der kleine Spaziergang durch den eigenen Garten, um das Gehirn daran zu erinnern, wie gut sich echte Stille anfühlen kann.
Von Ellen Leipelt